Mission, Wettbewerbe & das Team
Über uns
Warum Differgy?
Wir beschäftigen uns mit der Inklusion von neurodivergenten Menschen auf dem ersten Arbeitsmarkt. Uns gibt es seit knapp viereinhalb Jahren. Es hat alles mit dem Bruder unseres Gründers Tobi angefangen. Klaus* ist Autist und hatte große Schwierigkeiten, einen Job zu finden in dem er richtig inkludiert wird. Diskriminierende Hürden, die von neurotypischen Personen kaum wahrgenommen werden, standen ihm im Weg. Eine Lösung musste her: Differgy.
Durch unsere Beratungsleistung setzen wir auf Unternehmensseite an, um diese ausschließenden Barrieren Stück für Stück zu beseitigen. So wollen wir eine inklusive Arbeitswelt kreieren, in der jede neurodiverse Person ihr volles Potential entfalten kann.
*Name geändert
Wettbewerbe & Förderungen
Social Impact Challenge 2022
- 6-monatige Unterstützung durch Unternehmensberater*innen
- Finanzielle Unterstützung mit 6.500€
Fuchs Petrolub Promotional Award 2022
- Geld wird an soziale Projekte der Region verteilt
- Finanzielle Unterstützung mit 2.000€
R + V #missionmiteinander 2022
- Projekt zur Unterstützung sozialer Projekte in ganz Deutschland
- Finanzielle Unterstützung mit 2.500€
Challenge: Ford C3 Building Sustainable Communities C7
- Projekt, fokussiert auf Enactus-Startups, die versuchen nachhaltige Gemeinschaften zu bilden
- Finanzielle Unterstützung mit 5.000€
Das sind wir
Das Team hinter Differgy
Unsere Vision
Differgy schafft eine Zukunft in der jede neurodivergente Person vollständig am Arbeitsplatz inkludiert ist.
Tobi
Arbeitet Vollzeit für Differgy
Tobias Tischmeyer
Durch meinen autistischen Bruder wurde ich schon früh mit dem Thema konfrontiert und konnte aus erster Hand miterleben, welche Probleme Autist*innen im Arbeitsalltag haben. Vor allem das Thema Inklusion beschäftigt mich sehr, da es in Deutschland viele Möglichkeiten einiges besser zu machen. Genau das möchte ich mit Differgy auch erreichen!
Dominic
Studiert Management an
der Uni Mannheim
Dominic Wassermann
Mir liegt das Thema Inklusion auf dem Arbeitsmarkt persönlich sehr am Herzen. Ich finde es unglaublich schade, dass verschiedenste Gruppen größtenteils von vornherein, oftmals nur aufgrund fehlender Aufklärung, ausgeschlossen werden. Deshalb habe ich meine Bachelorarbeit auch bereits dieser Thematik gewidmet, weil ich Arbeitgebenden und der Gesellschaft gerne die vielen einzigartigen Fähigkeiten von Autist*innen näherbringen möchte.
Melina
Studiert Management an der Uni Mannheim
Melina Jutzler
Gemeinsam mit Tobi habe ich Differgy gegründet, da wir gesehen haben, dass unfassbar viele Autist*innen im Arbeitsmarkt nicht integriert sind, da an allen Ecken der Gesellschaft Aufklärung fehlt. Gemeinsam mit Differgy möchte ich Unternehmen Inklusion und Diversität nahebringen, um die Eintrittsbarrieren für neurodivergente Personen in den Arbeitsmarkt zu senken und zu einer offeneren Gesellschaft beizutragen. Dass wir unsere Arbeit bereits seit über vier Jahren erfolgreich umsetzen können, macht mich unfassbar stolz und motiviert mich, weiterhin an diesem wichtigen Ziel zu arbeiten.
Jack
Operations Lead
Jack Penny
Being part of Differgy is very personal to me. As someone who is AuDHD, I’ve experienced firsthand how difficult the workplace can be when it isn’t designed with different ways of thinking in mind. There were moments where I questioned myself, my abilities, and where I fit, when in reality it was the environment that wasn’t working for me. That’s a big reason why this work matters so much to me. I want to help create workplaces where people don’t have to struggle in silence or adapt themselves just to be accepted, but instead feel understood, supported, and able to do their best work.
At the same time, I’m really motivated by building something meaningful with Differgy. I enjoy helping shape how we operate, improving the way we deliver our work, and turning our ideas into something that can grow and reach more people. But just as important is sharing real stories, including my own, to help people understand what neurodiversity actually looks like in practice. If we can open even a few minds, make one workplace better, or help one person feel less alone in their experience, then the work we’re doing is already worth it.